Dirk Hollstein auf der Bühne
Wofür Dirk Hollstein gebucht wird

Lebensveränderungen sinnvoll nutzen.

Über 15 Jahre Verantwortung als Konzern-Geschäftsführer und mittelständischer CEO. Sieben Jahre Forschung in europäischen Weisheitstraditionen, asiatisch geprägten Praxisräumen und im afrikanischen Kontext.

Auf der Bühne spricht er über die Frage, was trägt, wenn das alte Erfolgsmodell nicht mehr trägt. Und den Verlust innerer Richtung trotz äußerem Erfolg.

Daraus folgt eine These: Viele Lebensumbrüche sind keine Krisen. Sie sind Übergänge. Was uns fehlt, ist die Kompetenz, sie als solche zu lesen.

Gemeinsam mit seiner Partnerin Tae Betty — einer traditionellen afrikanischen Seherin und rituellen Begleiterin in siebter Generation — hat er UMOYA gegründet. Vorträge sind auf Anfrage auch als Doppel-Auftritt buchbar.

Übergangskompetenz

Drei Vortragsthemen.

01

Die gefährlichste Phase kommt nicht vor dem Erfolg — sondern danach.

Für Unternehmer- und Inhaberkreise.

Über eine Lebensphase, über die kaum jemand spricht: die Zeit nach dem Erfolg. Wenn die Rolle, die einen erfolgreich gemacht hat, zu eng geworden ist. Wenn die Frage auftaucht, die man im eigenen Umfeld bei niemandem offen aussprechen kann: Was kommt jetzt — und wer bin ich darin?

Dirk Hollstein spricht auf der Bühne mit der Klarheit eines Menschen, der den Weg gegangen ist.

Was die Zuhörer mitnehmen: Eine andere Lesart dessen, was in der zweiten Lebenshälfte geschieht. Und die Erkenntnis, dass die Antwort nicht in mehr Leistung liegt, sondern auf einer anderen Ebene.

02

Übergangskompetenz — was in Change-Prozessen heute am häufigsten fehlt.

Für Führungstagungen, HR-Konferenzen und Change-Kontexte.

Unternehmen investieren Millionen in Change-Methodik. Und scheitern an etwas, das in den klassischen Modellen kaum vorkommt: an der Fähigkeit der Menschen, durch einen Übergang hindurchzugehen, ohne unterwegs verloren zu sein.

Dirk Hollstein nennt diese Fähigkeit Übergangskompetenz. Er erklärt, warum sie in modernen Organisationen verloren gegangen ist — und was sie konkret leistet, wenn sie wieder verfügbar wird.

Was die Zuhörer mitnehmen: Einen Begriff, der eine unausgesprochene Lücke benennbar macht. Die Unterscheidung zwischen Veränderung und Übergang — und warum sie darüber entscheidet, ob Wandel gelingt.

03

Was wie eine Krise aussieht, ist oft ein Übergang.

Für Kongresse und kulturelle Bühnen.

Wir behandeln Krisen so, wie wir Probleme behandeln: Wir wollen sie schnell und effizient lösen. Doch manche Krisen sind keine Störungen — sie zeigen, dass etwas Größeres begonnen hat. Ein Übergang, den niemand begleitet, weil der Westen die Formen dafür verloren hat.

Dirk Hollstein zeigt, woran man den Unterschied erkennt. Und warum die Verwechslung zu den teuersten Fehlern der modernen Lebensführung gehört — privat wie kulturell.

Was die Zuhörer mitnehmen: Einen klaren Maßstab, um die eigene Lage zu lesen. Den Mut, nicht weiter zu optimieren, sondern einen Schritt zurückzutreten — und damit oft den entscheidenden Schritt nach vorne zu machen.

Dirk Hollstein auf der Bühne

Formate.

Keynote

30–60 Minuten, vor Unternehmerkreisen, Führungstagungen, Verbänden.

Impulsvortrag

Kürzere Variante, 20 Minuten — für kompakte Formate.

Bühnengespräch

Moderiertes Format, ein Thema in der Tiefe.

Workshop-Tag

Für engere Führungskreise — Übergangsarbeit im Detail.

Auf Anfrage auch als Doppel-Auftritt mit Tae Betty — für Veranstalter, die Polarität, Wandel und kulturellen Perspektivwechsel ins Programm nehmen wollen. Mehr unter umoyasystem.com →

Dirk Hollstein auf der Bühne
Für Veranstalter

Vortrag anfragen.

Für Vortrags- und Bühnengesprächs-Anfragen schreiben Sie an dirk@dirkhollstein.com oder nutzen Sie das Formular.

Für Redaktionen

Interview- und Presseanfragen.

Anfragen direkt an info@dirkhollstein.com.

Kurzbio

Dirk Hollstein berät Unternehmer, Geschäftsführer und Vorstände an strategischen Wendepunkten — Exit, Übergabe, Rückzug, zweite Lebenshälfte. Davor war er über 15 Jahre Geschäftsführer im Konzern und CEO eines mittelständischen Unternehmens. Nach seinem Ausstieg erforschte er sieben Jahre lang, was traditionelle Kulturen über Lebensübergänge wissen. Gemeinsam mit Tae Betty — einer traditionellen afrikanischen Seherin in siebter Generation — gründete er UMOYA, ein System für bewusste Lebensübergänge. Sein aktuelles Buchprojekt fragt, was traditionelle Kulturen über Lebensübergänge wissen — und was der Westen darüber vergessen hat.

Auf Anfrage verfügbar

  • Hochauflösende Pressefotos
  • Themen-Abstracts
  • Bio (Kurz-, Mittel- oder Langversion)

Anfragen an info@dirkhollstein.com. Bildnachweis: Porträts Scott Redinger-Libolt, Bühnenfotos Justin Bockey.